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Sächsische Zeitung checkt Qualität von Zahnklinik-Ungarn.de in Budapest

Unsere Budapester Partnerzahnklinik CosmoDent wurde erneut von einer Journalistin getestet. Unter der Überschrift „4514 Euro beim Zahnarzt gespart“ berichtet die Sächsische Zeitung vom 31. August / 1. September 2019 unter der Rubrik „Leben & Stil“ auf Seite 27 ausgiebig über ihre Erfahrungen mit Zahnklinik-Ungarn.de. Die Redakteurin Stephanie Wesely flog zur Recherche nach Budapest, weil sie gehört hatte, dass jährlich 300.000 Deutsche zur Zahnbehandlung nach Ungarn reisen, um Kosten zu sparen. Genau wie andere Interessierte wollte auch Stephanie Wesely von der Sächsischen Zeitung wissen, ob bei einer Zahnreise nach Ungarn tatsächlich viel Geld gespart werden kann und dabei trotzdem die Qualität stimmt. In Budapest besucht sie deshalb unsere Partnerzahnklinik CosmoDent und führt ein Interview mit Zahnklinik-Ungarn.de Patientin Ramona Hille.

Patientin spart bei Zahnbehandlung in Ungarn 4514 Euro
Vor Ort in Budapest erfährt die Redakteurin der Sächsischen Zeitung, dass Ramona Hille bei ihrer Zahnbehandlung in Ungarn trotz der Reise- und Übernachtungskosten 4514 Euro gespart hat. Die Patientin erhielt Knochenaufbau, zwei Implantate, eine Brücke und vier Kronen aus Zirkonium, einem metallfreien High-Tech-Zahnwerkstoff. Laut Heil- und Kostenplan (HKP) sollte die Medizintouristin in Deutschland für ihren Zahnersatz insgesamt 10 646 Euro bezahlen. Dies überstieg Ramona Hilles finanzielle Möglichkeiten. Also recherchierte sie im Internet zum Thema Zahnersatz im Ausland und entschied sich für Zahnklinik-Ungarn.de, weil der Marktführer für ausländische Zahnbehandlungen auch ein Netz an Partner-Zahnärzten in Deutschland unterhält.

Sächsische Zeitung spricht mit deutschem Partner-Zahnarzt von Zahnklinik-Ungarn.de
Die Redakteurin der Sächsischen Zeitung interviewte für ihren Artikel auch einen Partnerzahnarzt von Zahnklinik-Ungarn.de. Dr. Gunnar Frahn hat seine Praxis am Checkpoint Charlie in Berlin. Seit fünf Jahren arbeitet er für Zahnklinik-Ungarn.de. Der Partner-Zahnarzt erhebt für seine ungarischen Kollegen den Zahnstatus der Patienten, die sich für eine Zahnbehandlung in Ungarn interessieren, führt eventuelle Vorbehandlungen durch und kümmert sich im Anschluss auch um die Nachsorge. Auf Basis des Zahnstatus, den der Partner-Zahnarzt erhebt, erstellt der behandelnde Arzt in Ungarn dann einen HKP zur Vorlage bei der Krankenversicherung.

Zahnarzt vor Behandlung in Ungarn kennengelernt
Ramona Hille entschied sich für einen anderen Weg, um ein Angebot aus Ungarn zu erhalten. Sie wollte sich ein Bild von der Zahnklinik vor Ort machen und die Zahnärzte von CosmoDent in Budapest persönlich kennenlernen. Dafür nutzte sie das günstige Fly & Try Angebot von Zahnklinik-Ungarn.de. „Der Arzt war mir gleich sympathisch, wir haben uns gut auf Deutsch unterhalten, und er hat sich viel Zeit für mich genommen“, sagt sie in dem Interview mit Stephanie Wesely von der Sächsischen Zeitung. Kein Wunder, denn Dr. Peter Toth stammt aus Bayern, hat in Ungarn studiert und einige Jahre in Deutschland und Österreich praktiziert.

Patientin mit Preisersparnis und Behandlungsergebnis sichtlich zufrieden
Von Dr. Peter Toth bekam Ramona Hille einen Heil- und Kostenplan für ihre Zahnbehandlung in Ungarn und reichte ihn bei ihrer Krankenkasse ein. Kurze Zeit später erhielt sie die Genehmigung ihrer Krankenversicherung und reiste zu ihrer ersten Behandlung nach Budapest.

Im Gespräch mit Stephanie Wesely ist Ramona Hille mit der Qualität ihrer Zahnbehandlung, dem Ergebnis und der Ersparnis mehr als zufrieden. Die Redakteurin beendet den Artikel in der Sächsischen Zeitung deshalb mit dem Satz: „Mit einem breiten Lächeln kommt sie aus dem Sprechzimmer – nicht nur wegen ihrer schönen Zähne, auch nach dem Blick auf die Rechnung.“

Möchten auch Sie bei Ihrer Zahnbehandlung Kosten sparen? Dann rufen Sie uns einfach an oder schicken Sie eine E-Mail. Das Team von Zahnklinik-Ungarn.de freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme!

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