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Stiftung Warentest testet deutsche Implantologen

Iimplantologie (Zahnimplantat)Zahnimplantate sind in der modernen Zahnmedizin ein bewährter Ersatz für fehlende Zähne. Doch für Patienten mit Risikofaktoren wie beispielsweise Rauchen oder Paradontitis sind Implantate eher nicht geeignet. Manche Zahnärzte empfehlen sie trotzdem. Wie kompetent sind die Zahnärzte in Deutschland wirklich? Stiftung Warentest wollte es genauer wissen und machte den Praxistest mit 15 Implantologen. In der Zeitschrift „test“, Ausgabe 10/2015 wurde das erschreckende Ergebnis in dem mehrseitigen Artikel „Einen Zahn zulegen“ ausführlich vorgestellt. Das Fazit lautet: Viele Implantologen beraten schlecht und einige Behandlungspläne bergen unnötige Risiken.

Der Test
Für den Test suchten drei Personen mit komplizierten Zahnproblemen je fünf Zahnärzte auf, die sich auskennen sollten: Oralchirurgen oder ähnlich Qualifizierte, die laut ihrer Darstellung im Internet eine Komplettversorgung bieten – von der OP-Planung bis zum Feinschliff am Zahnersatz auf dem Implantat. Zum Termin brachten die Tester Röntgenaufnahmen ihrer Gebisse mit und baten um eine Zweitmeinung.

Das mangelhafte Testergebnis
Der Test von Stiftung Warentest brachte deutliche Schwächen zum Vorschein. Nur zwei der vorliegenden Behandlungspläne waren einigermaßen in Ordnung, alle anderen schlecht. Ein Mediziner zum Beispiel empfahl Implantate ohne den dringend erforderlichen Knochenaufbau. Ein anderer Arzt sah beim selben Fall eine Spreizung des Kiefers vor – wodurch Teile des Knochens leicht abbrechen. Ein dritter plante eine Konstruktion, die den Kräften im Mund beim Kauen nicht wirklich gewachsen ist. Fünf Ärzte unterließen wichtige Voruntersuchungen, etwa auf Zahnwurzelentzündung (Parodontitis). Neun informierten lückenhaft über Nachteile von Implantaten. Nur fünf veranschaulichten das Erklärte am Modell. Alternativen umrissen 14 der 15 Ärzte nur grob oder sprachen sie gar nicht an – obwohl das zu einer umfassenden Patientenaufklärung gehört. Der Test von Stiftung Warentest zeigte, dass das Risiko bei Implantaten besonders groß ist.

Tipps von Stiftung Warentest
Damit Sie das Risiko bei Ihrer Behandlung minimieren, hat Stiftung Warentest in der Zeitschrift „test“ einige Tipps zusammengestellt. Vieles von dem, was Stiftung Warentest rät, ist bei Zahnklinik Ungarn selbstverständlich. Wir haben deshalb alle Punkte mit „unsere Anmerkung“ kommentiert. Hier also die Tipps von Stiftung Warentest.

  1. Empfehlung hinterfragen: Empfiehlt Ihnen der Zahnarzt ein Implantat, fragen Sie nach der genauen Begründung.
    Unsere Anmerkung: Bei Zahnklinik Ungarn sind solche Begründungen selbstverständlich.
  2.  Zweitmeinung einholen: Patienten haben ein Recht auf eine kostenlose Zweitmeinung.
    Unsere Anmerkung: Gern erstellen wir Ihnen diese auch bei Zahnklinik Ungarn.
  3.  Alternativen bedenken: Erkundigen Sie sich nach einer günstigeren Behandlungsalternative.
    Unsere Anmerkung: Die Ärzte von Zahnklinik Ungarn bieten Ihnen immer mehrere Möglichkeiten für Ihre Zahnprobleme an. Sie entscheiden dann gemeinsam mit dem behandelnden Arzt, welche Sie davon umsetzen möchten.
  4. Operateur gut auswählen: Achten Sie auf die Erfahrung der Ärzte.
    Unsere Anmerkung: In unseren Partnerzahnkliniken in Ungarn arbeiten nur sehr erfahrene Implantologen, die schon unzählige Implantate gesetzt haben. Sie sind bei uns daher in den besten Händen.
  5.  Implantat perfekt pflegen: Implantate benötigen eine gute Pflege.
    Unsere Anmerkung: Das Fachpersonal von Zahnklinik Ungarn erklärt Ihnen gern ausführlich, wie Sie vorgehen müssen.
  6.  Kontrollieren lassen: Mindestens alle sechs Monate steht eine Kontrolle an, außerdem regelmäßig professionelle Zahnreinigung.

Mehr über Implantationen und zum genauen Ablauf der Behandlung lesen Sie unter: zahnklinik-ungarn.de

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