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Zahnbehandlung bald keine Kassenleistung mehr?

Um das milliardenschwere Loch in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zu stopfen, hat der IKK-Krankenkassenchef Ralf Hermes jetzt drastische Ideen zur Einsparung vorgebracht: Er schlägt Leistungskürzungen in den Bereichen zahnärztliche Behandlungen, Zahnersatz und Homöopathie vor. Seiner Meinung nach solle die komplette zahnärztliche Versorgung aus dem Leistungskatalog gestrichen werden. Dabei ist es jetzt schon möglich, die Kosten für Zahnbehandlungen zu reduzieren. Patienten von Zahnklinik-Ungarn.de sparen im Vergleich zu einer Behandlung in Deutschland zwischen 40 und 70 Prozent der Kosten ein, durchschnittlich sind es 50 Prozent.

Steigende Gesundheitskosten setzen System unter Druck

Ist Hermes Vorschlag reine Panikmache oder muss wirklich so drastisch gespart werden? Die GKV gab allein im letzten Jahr knapp 13 Milliarden Euro für zahnärztliche Behandlungen aus. Darunter fallen Zahnfüllungen, Wurzelkanalbehandlungen und Vorsorgeuntersuchungen. Die steigenden Gesundheitsausgaben setzen das System mächtig unter Druck, weshalb Leistungskürzungen nach Meinung von Hermes alternativlos seien.

Prävention beeinflusst Zustand der Zähne

Den Menschen in Deutschland empfiehlt Hermes, sich immer gründlich die Zähne zu putzen. Der Aufwand für zahnärztliche Behandlungen sei „stark durch Prävention beeinflussbar“, erklärte er gegenüber dem Handelsblatt. „Wer sich im Wesentlichen zweimal am Tag ordentlich die Zähne putzt, bekommt fast keine Probleme.“ Unverschuldete Unfälle und schwere Erkrankungen sollten weiterhin von der GKV abgedeckt werden, meint Hermes. Darüber hinaus hätten Versicherte die Möglichkeit, sich privat abzusichern.

Lauterbach erteilt Leistungskürzungen bei Zahnbehandlungen eine Absage

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der aktuell an einer Krankenhausreform und GKV-Finanzreform feilt, erteilte Leistungskürzungen wie den von Hermes vorgeschlagenen umgehend eine Absage: „Leistungskürzungen werden nicht kommen“, sagt Lauterbach.

Da ist sich Gesundheitsexpertin Eszter Jopp nicht so sicher und meint: Die Erfahrung zeigt, wenn ein Thema einmal im Raum ist, wird es auch weitergedacht.“ Sie rät daher Patienten, die bei ihrer Zahnbehandlung nicht auf den Zuschuss ihrer Krankenversicherung verzichten möchten, sich zeitnah unverbindlich ein kostenloses Angebot von Zahnklinik-Ungarn.de erstellen zu lassen. Und wer seinen behandelnden Zahnarzt in Ungarn vorab kennenlernen möchte, dem empfiehlt sie das günstige FirstStep-Paket mit drei gratis Übernachtungen.

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