Nahezu alle Patienten, die sich für Medizintourismus interessieren und ihre Zähne im Ausland behandeln lassen wollen, geben als Grund die deutlich niedrigeren Preise an. Doch wieviel kostet eine Behandlung im Ausland? Ist der Zahnersatz im Ausland wirklich soviel günstiger, dass sich Aufwand und Kosten einer Reise lohnen? Und wie finde ich den passenden Zahnarzt im Ausland?
Zahnklinik Ungarn hat sich auf Medizintourismus spezialisiert, berät deutsche Patienten zu Zahnbehandlungen an ungarische Zahnkliniken. Dabei bietet Zahnklinik Ungarn ihren Patienten seit über 15 Jahren einen Komplett-Service an: Von der ersten Beratung über die Erstellung eines Heil- und Kostenplans bis hin zur kompletten Organisation von Reise und Unterkunft. Und der Patient hat von Anfang an Kostensicherheit, denn bereits vor der Zahnbehandlung in Budapest schickt Zahnklinik Ungarn ihm ein Vergleichsangebot zu. So sind die zu erwartenden Kosten der Zahnbehandlung in Ungarn von Anfang an transparent.
In Budapest arbeitet Zahnklinik Ungarn mit der Zahnklinik CosmoDent zusammen. Dr. Melinda Szalántzy, Zahnärztin bei CosmoDent, erklärt anhand von zwei Beispielen, dass sich eine Zahnbehandlung im Ausland tatsächlich lohnt. In beiden Fällen geht es um Implantate. „Die Patientinnen werden noch in diesem Monat für ihre Behandlungen nach Ungarn reisen und wissen schon heute, dass sie trotz ihrer Reisekosten bei der Zahnbehandlung in Budapest unter dem Strich deutlich über 50 Prozent einsparen werden“, meint Dr. Szalantzy. Das durchschnittliche Einsparpotential einer Zahnbehandlung in Ungarn beträgt zwischen 40 und 70 Prozent im Vergleich zu den Behandlungskosten in Deutschland. Laut einer Richtlinie ist es übrigens egal, in welchem europäischen Land sich ein Patient behandeln lässt. Er bekommt von seiner Krankenkasse immer denselben Festzuschuss.
Die Patientin Daniela Benker aus München wird nach drei Aufenthalten in Budapest ihre Behandlung abschließen. Wie zuvor wird die 54-jährige auch dieses Mal mit dem Nachtzug aus München anreisen und im Hotel Charles wohnen. Bei der bevorstehenden Zahnbehandlung in Budapest bekommt Daniela Benker im letzten Behandlungsschritt Kronen und eine Teleskopprothese auf ihre vier Implantate gesetzt. Danach wird sie die Gesamtrechnung in Höhe von 5390,00 Euro bezahlen. Von ihrer Krankenkasse erhält sie einen Festzuschuss in Höhe von 818,77 Euro. Ihr Eigenanteil beträgt also 4.571,23 Euro. Hätte sie die Behandlung in Deutschland durchführen lassen, läge ihr Eigenanteil bei 13.322,84 Euro. Sie spart insgesamt 8.751,61 Euro ein. Trotz der Reisekosten ist die Ersparnis bei der Zahnbehandlung von Daniela Benker erheblich.
Ähnlich verhält es sich bei unserer Ostergewinnspiel-Siegerin Silke Pauler aus Mering. Sie hat unser Kennlern-Paket gewonnen und wird daher keine Reisekosten haben. In ihrem Fall will die Krankenkasse für das geplante Implantat einen Festzuschuss in Höhe von 735,68 Euro bezahlen. Auch sie spart sehr viel Geld ein, denn in Deutschland würde ihre Behandlung insgesamt 2.529,72 Euro kosten. Die Zahnklinik CosmoDent in Budapest hat Silke Pauler einen Kostenvoranschlag in Höhe von 1.275 Euro geschickt. In Deutschland ist die Behandlung also fast doppelt so teuer wie in Budapest. Beide aktuellen Beispiele zeigen deutlich, dass sich eine Zahnbehandlung in Ungarn auf jeden Fall lohnt.

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