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Als Medizintourist nach Ungarn

Freie Presse berichtet über Medizintourismus in Ungarn

Freie Presse: Als Medizintourist in Ungarn

In der Freien Presse berichtet Redakteurin Stephanie Wesely über die Erfahrungen einer Medizintouristin in Ungarn: Ramona Hille ist zur Zahnbehandlung nach Budapest gereist und hat dadurch sehr viel Geld gespart. Sie ist eine von 300.000 Deutschen, die sich pro Jahr in Ungarn behandeln lassen.

Quelle: Freie Presse

Ausgabe: 5. September 2019
Von Stephanie Wesely

Gibt es den typischen Medizintouristen? Wie viel sparen Patienten bei ihrer Zahnbehandlung in Ungarn, und sind sie am Ende mit der Behandlungsqualität zufrieden? Fragen, die Journalistin Stephanie Wesely veranlassen, zur Recherche nach Budapest zu reisen. In der Freien Presse vom 5. September 2019 gibt sie Antworten.

In Budapest trifft die Redakteurin der Freien Presse auf Zahnklinik-Ungarn.de Patientin Ramona Hille. Sie ist eine von 300.000 Medizintouristen, die pro Jahr zur Zahnbehandlung nach Ungarn reisen. Die 57-Jährige ist eine typische Dentaltouristin, wie die aktuelle Studie der FirstMed Services GmbH zum Thema Medizintourismus belegt. Für die repräsentative Erhebung wurden im vergangenen Jahr mehr als 2.500 Zahntouristen befragt. So wie Ramona Hille ließen sich 77 Prozent der Studienteilnehmer Kronen und Brucken sowie 66 Prozent Implantate setzen. Die Patienten waren im Schnitt 60 Jahre alt.

Ramona Hille erhielt ihren Zahnersatz in der Budapester Zahnklinik CosmoDent und sparte laut Heil- und Kostenplan (HKP) im Vergleich zu einer gleichwertigen Behandlung in Deutschland trotz Reise- und Übernachtungskosten insgesamt 4.514 Euro ein. Heute ist sie glücklich über das Behandlungsergebnis und die hohe Ersparnis. Doch vor ihrer Zahnbehandlung in Ungarn war sie genauso kritisch wie Freie Presse Redakteurin Stephanie Wesely. Hille nutzte deshalb das günstige Fly & Try Angebot von Zahnklinik-Ungarn.de und machte sich ebenfalls vor Ort ihr eigenes Bild. In Budapest lernte sie ihren behandelnden Zahnarzt Dr. Peter Toth kennen „Der Arzt war mir gleich sympathisch, wir haben uns gut auf Deutsch unterhalten, und er hat sich viel Zeit für mich genommen“, erzählt sie der Freie Presse Redakteurin im Interview. Kein Wunder, denn Dr. Peter Toth stammt aus Bayern, hat in Ungarn studiert und wie viele seiner Kollegen einige Jahre in Deutschland praktiziert.

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