
{"id":975,"date":"2013-02-09T10:50:07","date_gmt":"2013-02-09T08:50:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.zahnklinik-ungarn.de\/blog\/?p=975"},"modified":"2022-09-06T14:03:40","modified_gmt":"2022-09-06T12:03:40","slug":"faschingszeit-krapfenzeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.zahnklinik-ungarn.de\/blog\/land-und-leute\/faschingszeit-krapfenzeit.php","title":{"rendered":"Faschingszeit \u2013 Krapfenzeit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein bisschen anders, ein bisschen ungarisch!<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-990 size-thumbnail\" src=\"\/blog\/wp-content\/uploads\/Krapfen1-150x150.jpg\" alt=\"Krapfen\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Unsere Rezept-Empfehlung mit den passenden ungarischen Weinen.<\/p>\n<p>Dieses in Ungarn und \u00fcber dessen Grenzen hinaus beliebtes Hefeteiggeb\u00e4ck mit dem Goldring \u2013 so wird die hellere Vertiefung genannt \u2013 schmeckt am besten, wenn man es noch warm verzehrt. Es ist einfach, sich die Krapfen selbst zuzubereiten. Damit sie gelingen, muss der Teig an einem gleichm\u00e4\u00dfig temperierten, etwa 20-24\u00b0C warmen Ort zubereitet werden.<\/p>\n<p><b>Farsangi vagy szalagos f\u00e1nk \u2013 Faschings oder \u201eGoldring\u201d \u2013 Krapfen<\/b><\/p>\n<p>Zutaten:<\/p>\n<p>500 ml Milch<br \/>\n1 EL feiner Zucker<br \/>\n20 g frische Hefe<br \/>\n500 g Mehl<br \/>\n2 Eigelbe<br \/>\n5 EL Puderzucker<br \/>\n50 g Butter<br \/>\n1 Gl\u00e4schen Rum<br \/>\n1 Msp. Salz<br \/>\nMind. 1 l \u00d6l zum Ausbacken<br \/>\nVanillinzucker und Puderzucker<\/p>\n<p><strong>Zubereitung:<\/strong><\/p>\n<p>Aus 300ml Milch, dem Zucker, der Hefe und 3 Essl\u00f6ffel Mehl einen Vorteig bereiten. Die Eigelbe mit dem Puderzucker schaumig r\u00fchren und dem aufgegangenen Hefest\u00fcck zuf\u00fcgen. Nun die zerlassene und wieder abgek\u00fchlte Butter, das restliche Mehl und den Rum zugeben und mit leicht- gesalzener lauwarmer Milch verarbeiten, dass am Ende ein geschmeidiger Teig entsteht. Kr\u00e4ftig kneten, bis der Teig Blasen wirft. Mit Mehl bestreuen, mit einem Geschirrtuch zudeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen etwa verdoppelt hat. Auf der bemehlten Arbeitsfl\u00e4che mit den H\u00e4nden etwa 1 cm dick breitdr\u00fccken. Mit einer runden Ausstechform, die etwa den Durchmesser eines Wasserglases hat, Teigst\u00fccke ausstecken und auf der leicht bemehlter Arbeitsfl\u00e4che zugedeckt weitere 30 Minuten gehen lassen. Mit dem Finger in die Mitte eines jeden Krapfens eine Vertiefung dr\u00fccken.<\/p>\n<p>In reichlich \u00d6l (die Krapfen m\u00fcssen darin schwimmen) ausbacken. Das \u00d6l muss einen gleichm\u00e4\u00dfige, nicht zu hei\u00dfe Temperatur haben. Immer nur wenige Teigst\u00fccke in die Pfanne geben, denn sie gehen beim Ausbacken noch auf. Die eine Seite der Krapfen zugedeckt, die andere Seite, mit der Vertiefung nach oben, in der offenen Pfanne ohne Deckel ausbacken. Mit dem Schauml\u00f6ffel vorsichtig wenden bzw. herausheben. Zum abtropfen auf K\u00fcchenpapier legen.<\/p>\n<p>Mit einer Mischung aus Vanillin- und Puderzucker best\u00e4uben und sofort servieren. Dazu reicht man verd\u00fcnnte und angew\u00e4rmte Aprikosenmarmelade, in die man die Krapfens tunkt.<\/p>\n<p>Als Begleiter zu den Krapfen\u00a0 passt hervorragend ein Tokajer Asz\u00fa, der immer elegant, h\u00fcbsch und freundlich ist.<\/p>\n<p>Wir w\u00fcnschen einen guten Appetit!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein bisschen anders, ein bisschen ungarisch! Unsere Rezept-Empfehlung mit den passenden ungarischen Weinen. Dieses in Ungarn und \u00fcber dessen Grenzen hinaus beliebtes Hefeteiggeb\u00e4ck mit dem Goldring \u2013 so wird die hellere Vertiefung genannt \u2013 schmeckt am besten, wenn man es noch warm verzehrt. 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